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Rodeo - Tierquälerei finanziert von Sponsoren

Sponsoren von Rodeo in Deutschland

  • Die Wankelmütigkeit von Hasseröder

Hasseröder Brauerei sponserte bisher Rodeos in der BRD. Am 17.09.02 teilte Hasseröder Brauerei INITIATIVE ANTI-CORRIDA gegenüber mit, "... dass das Engagement im Rodeo-Sport nicht zu unserem Unternehmen passt ... Sicherlich haben wir bei der seinerzeitigen Entscheidung zu sehr die sportlichen und werblichen Aspekte in den Vordergrund gestellt und weniger die Belange der Tiere bedacht...". Nachdem bekannt wurde, dass Hasseröder im Jahr 2003 immer noch Veranstaltungen sponserte, bei denen u.a. Rodeo durchgeführt wurde, nahmen wir erneut Kontakt mit dem Unternehmen auf und legten Fotos vor. Folgendes peinliches Schreiben vom 24.11.2003 ging bei uns ein, das zwar einerseits besagt, dass mit dem Rodeo-Veranstalter selbst kein Sponsoring-Vertrag mehr besteht, dass aber indirekt doch derselbe Veranstalter gesponsert wird. Wir meinen, Hasseröder macht es sich da eindeutig zu einfach!

 Oktober 2003

Kontakt:
Hasseröder Brauerei GmbH
Geschäftsführung
Postfach 10 11 17
D-38841 Wernigerode
Fax: +49 (0) 39 43 63 21 40
e-mail: info@hasseroeder.de

  • BACARDI Deutschland - ein positiver Fall

Jack Daniel's sponserte Rodeos in Rieden-Kreuth (19. u. 20.07.03). Wir gaben diese Nachricht an Tierrechtsforen weiter, worauf die BACARDI GmbH, zu der die Marke Jack Daniel's gehört, Schreiben besorgter Tierschützer erhielt. BARCARDI verschickte daraufhin Schreiben wie dieses:

Sehr geehrte Frau Mench,
vielen Dank für Ihre Mail vom 17. Juli 2003 und Ihr Interesse hinsichtlich unserer Jack Daniel's Promotionaktionen.

Das "Jack Daniel's Rodeo" in Kreuth vom 19. bis 20. Juli 2003 ist eine einmalige Promotionaktion zur Verkaufsunterstützung, und es steckt kein ideeller Beweggrund unserer Firma dahinter, Rodeos zu unterstützen. Wir werden Ihre Anregung auf jeden Fall in unsere weitere Planung einfliessen lassen und in der Zukunft von derartigen Veranstaltungen Abstand nehmen.

Wir hoffen, dass Sie dennoch weiterhin unserem Haus positiv gegenübertreten werden und verbleiben

Mit freundlichen Grüssen
BACARDI Deutschland

BACARDI GmbH
Hindenburgstrasse 49
22297 Hamburg
Phone +49/40/33950-220
Fax +49/40/33950-222
www.bacardi.de

Wir danken BACARDI Deutschland für die erfreuliche Entscheidung!


Sponsoren von Rodeo in den USA

  • Wrangler JeansWrangler - 96 % der Cowboys, die im größten amerikanischen Rodeo-Verband, der Professional Rodeo Cowboy Association (PRCA), organisiert sind, tragen Wrangler-Jeans.

  • Auch der Getränkehersteller Jack Daniel's sponsert in den USA Rodeos.

  • Der Coca Cola Konzern hat eine merkwürdige Haltung zum Sponsoring. Zwar ließ man der amerikanischen Tierrechtsorganisation SHARK folgendes Schreiben vom 15.11.2000 zukommen, doch man toleriert es weiterhin, dass einzelne Händler Rodeos sponsern.

"We are no longer a corporate sponsor of rodeos or any affiliated organizations, including the Professional Rodeo Cowboys Association (PRCA). The Coca-Cola Company does not endorse or condone any practice of cruelty to animals, and the Company does not sponsor or promote events where there is a risk of physical harm to animals.
The Coca-Cola Company is highly sensitive to the safety and well being of all animals, and concern for the proper treatment of animals is a cause that the Company fully supports."

Übersetzung
"Wir sind kein Sponsor von Rodeos oder angegliederten Organizationen mehr, was auch den Professional Rodeo Cowboys Association (PRCA) einschließt. Coca-Cola billigt weder, noch verzeiht, jegliche Tierquälerei, und das Unternehmen sponsert weder, noch wirbt es für Veranstaltungen, bei denen Tieren körperliches Leiden zugefügt wird. Das Unternehmen Coca-Cola ist sehr besorgt um die Sicherheit und Unversehrtheit von Tieren, und Bemühungen um eine gute Behandlung von Tieren ist eine Sache, die das Unternehmen voll unterstützt."
(Quelle: SHARK)

  • Nach Angaben der amerikanischen Tierrechtsorganisation SHARK sponserte das Unternehmen Campbell's im großen Stil Rodeos in den USA. Aufgrund einer internationalen Kampagne, die von uns unterstützt wurde, zog sich das Unternehmen 2006 vom Sponsoring der Professional Rodeo Cowboy Association (PRCA zurück).

Die Unternehmenszentrale äußerte sich so: "Thank you for taking the time to contact us about our advertising. It is very helpful to hear what consumers like you have to say - good or bad - about the way we promote our product.

Campbell Soup Company and Pace Foods are no longer sponsors of the Professional Rodeo Cowboys Association (PRCA). As with all of our sponsorship programs, Campbell continuously evaluates the overall performance of our sponsorship programs. In this instance, Campbell and Pace Foods chose not to renew the PRCA sponsorship when it expired."

Campell's Deutschland schickte den ähnliche lautenden Text heraus: "vielen Dank für Ihre e-mail und Ihr Interesse an unserem Unternehmen.
Die Campbell Soup Company und Pace Foods sind keine Sponsoren der Professional Rodeo Cowboys Association (PRCA) mehr. Für alle
Sponsoring-Programme überprüft die Campbell Soup Company fortlaufend die Leistung der Programme. In diesem Fall haben die Campbell Soup Company und Pace Foods entschieden, die Sponsoring-Vereinbarung mit der PRCA nicht zu verlängern.

Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen weiterzuhelfen, und würden uns freuen, Sie zu unseren zufriedenen Kunden zählen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen
Campbell's Germany GmbH
Sabine Bretzke
(Verbraucher-Service)"


DaimlerChrysler BeziersDie DaimlerChrysler AG und ihr Problem mit dem (S)Tierschutz

Die DaimlerChrysler AG sponsert nach eigenen Angaben nur Institutionen, die im gesellschaftlich akzeptierten Rahmen tätig sind. Dass dabei wiederholt Tiere auf brutale Weise zu Tode kommen, stört den Konzern anscheinend nicht.

Aufmerksam auf die tierquälerischen Veranstaltungen, die die DaimlerChrysler AG sponsert, wurden wir im Jahr 2001, als das Logo von Mercedes-Benz auf einer Brochüre der Stierkampf-Arena von Béziers (Südfrankreich), sowie auf der Webseite der Arena, auftauchte. Im selben Jahr wurden wir auch in Portugal fündig, wo die Logos von Jeep und Chrysler auf einem Tiertransporter zu sehen waren, der Pferde zum Stierkampf in Cascais transportierte.

Es stellte sich heraus, dass der Konzern außerdem noch im großen Stil Rodeos in den USA, das brutale Iditarod-Schlittenhunderennen und den spanischen Jagdverband sponsert.  

Auf das Problem aufmerksam gemacht, reagierte der Konzern panisch.Allerdings nur, was das Sponsoring von Stierkampf anging. Zwar behauptete man offiziell, dass man den lokalen Händlern keine Vorschriften machen wolle, das Mercedes-Logo verschwand jedoch sofort aus der Sponsoren-Liste der Webseite der Stierkampf-Arena. In einem Telefonat wurde INITIATIVE ANTI-CORRIDA mitgeteilt, dass man den Händler über die Problematik aufgeklärt habe.

DaimlerChrysler Alicante

 

Leider wurden wir 2006 in Spanien wieder fündig. DaimlerChrysler warb in einem Programm der mehrtätigen Fiesta in Alicante, in der mehrere Stierkämpfe und blutige "Becerradas" angekündigt wurden. Das sind Stierkämpfe mit jungen Rindern, ausgeführt von Nachwuchstoreros, die vor den Augen der Öffentlichkeit an jungen Stieren bzw. Kälbern trainieren. In der Regel wird nicht sehr treffsicher mit dem Degen zugestochen . Es bedarf zigfacher Wiederholungen, bis der Rücken und die Seiten des Tieres voller tiefer Löcher sind, aus denen Blut quillt, ehe das Tier zusammenbricht. Während Blut aus dem Maul tropft, weil die Lunge verletzt wurde, wird ihm jetzt vom Nachwuchsmatador noch mit dem Dolch im Nacken herumgestochert. Erst wenn es das Publikum nicht mehr mitansehen kann, kommt ein Experte und zerstört das Rückenmark.

 


© SHARKAuch beim Sponsoring von Rodeo zeigte sich der Konzern uneinsichtig. Mit der Marke Dodge sponsert der Konzern Rodeos in den USA. Nach Angaben der Professional Rodeo Cowboy Association (PRCA), des größten Rodeo-Verbandes, gibt Dodge seit den 80ziger Jahren pro Jahr 6.6 Millionen US-Dollar für Rodeos an nur eine der verschiedenen Rodeo-Organisationen aus. Der Konzern machte uns gegenüber dazu keine Angaben. Aber der Terminplan für die von Dodge gesponserten Rodeos lässt vermuten, dass es um hohe Summen geht.

 

Auch in Kanada sponsert DaimlerChrysler seit einigen Jahren Rodeos im Rahmen der Dodge Rodeo Tour. Auf der dazu gehörigen Webseite werden die brutalen Disziplinen der Tierquälerei genau beschreiben. Neben dem Verschnüren von Kälbern, erscheinen die Disziplinen, an den Kindern teilnehmen dürfen, besonders pervers. Man gibt zu, dass Kinder für Rodeo rekrutiert werden. Zum "Junior Steer Riding" wird angegeben, dass es sich bei den Teilnehmern um Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 15 Jahren handelt und bei den Tieren nicht um ausgewachsene Bullen, sondern junge Rinder und dass die meisten dann mit dem Bullenreiten weitermachen, sobald sie 16 Jahre alt sind.

Wie agressiv die DaimlerChrysler AG Rodeo promotet, kann man von an einem Text erkennen, den Dodge früher auf der Homepage hatte:

"Buck up to the challenge.
We love the rodeo almost as much as you do. That's why we're one of the country's biggest sponsors of the professional rodeo.
Dodge supports the PRCA (Professional Rodeo Cowboy Association) circuit system rodeo. That lets cowboys keep regular jobs and still compete on a professional basis.
If a cowboy wins his or her geographic "circuit" on an evening or weekend, they move on to regional and national competitions. The Dodge National Circuit Finals Rodeo in Pocatello, Idaho, is one of the sport's most prestigious and biggest paying events. Zoop Dove, radio announcer says, "It is the Who's Who and Who-are-You of rodeo!"
Rodeo is an exciting, fast-changing sport. This page can link you up with the latest standings, a complete set of rules, and where and when the Dodge rodeo will take place.
Attend the rodeo closest to you. And, if you're feeling brave, sign up to compete. You can still keep your day job."

Die deutsche Übersetzung:

"Nimm die Herausforderung an. Wir lieben das Rodeo fast so sehr wie du. Deshalb sind wir einer der größten Sponsoren von professionellen Rodeos des Landes. Dodge unterstützt das Rodeo-"Circuit"-System* des PRCA (Professional Rodeo Cowboy Association). Dies ermöglicht es den Cowboys ihrem regulären Job nachzugehen und trotzdem als Profi anzutreten. Wenn ein Cowboy sein oder ihr "Circuit" in seiner/ihrer Nähe an einem Abend oder einem Wochenende gewonnen hat, steigt er oder sie zu den regionalen oder nationalen Wettkämpfen auf. Das Dodge National Circuit Finals Rodeo in Pocatello, Idaho, ist eine der bekanntesten und lukrativsten Veranstaltungen dieses Sports. Zoop Dove, der Radiosprecher sagt: " Es ist das Who is Who und das Wer-bist-du des Rodeo". Rodeo ist ein aufregender und sich schnell verändernder Sport. Diese Seite verlinkt dich zu den aktuellen Platzierungen, allen Regeln, und wo und wann das Dodge Rodeo stattfinden wird. Besuche das Rodeo in deiner Nähe. Und, wenn du Mut hast, trag dich für den Wettkampf ein. Deinen regulären Beruf kannst du trotzdem ausüben."

* 1975 wurde das Land in zwölf Regionen oder "Circuits" aufgeteilt.

 

Beweise für die Tierquälerei bei von DaimlerChrysler gesponserten Rodeos gibt es viele. So gibt es neben den hier gezeigten Fotos eine Dokumentation des deutsch/französischen Fernsehsenders "arte" über Rodeos. Der Film "Allein gegen die Cowboys" zeigt die Machenschaften der Cowboys hinter den Kulissen. DaimlerChrysler kann sich nicht länger darauf berufen, dass beim PRCA alles tiergerecht abläuft. Dodge ist immer wieder groß im Bild zu sehen. Selbst die Kleidung der Cowboys ist mit dem Dodge-Logo versehen. Auch die amerikanische Tierschutzorganisation SHARK hat ein umfangreichens Videoarchiv zu Dodge-Rodeos erstellt.

Unsere Kampagne
DaimlerChrysler Aktionärsversammlung am 11. April 2001 in Berlin
Die amerikanische Tierschutzorganisation SHARK und INITIATIVE ANTI-CORRIDA haben als Aktionäre anlässlich der DaimlerChrysler Aktionärsversammlung dem Vorstand gegenüber ihren Unmut über das Sponsoring von tierquälerischen Veranstaltungen geäußert. Beweisvideos konnten an Dr. Dieter Zetsche, damals noch zuständig für Chrysler in den USA, übergeben werden. Bisher hatte der Vorstand behauptet, durch den Anschluß an die PRCA (des wichtigsten Rodeo-Verbandes) sei der Tierschutz sichergestellt. Die Videoaufnahmen beweisen jedoch eindeutig, dass bei Veranstaltungen der PRCA die Regeln nicht eingehalten werden.

Die Reaktion der Mehrheit der Aktionäre auf die Wortbeiträge war eindeutig: Tosender Applaus! Hinterher wurden wir immer wieder angesprochen. Man war begeistert von unserem Engagement und wünschte uns, dass das Ziel erreicht werde. Auch die Medien wurden endlich aufmerksam.

Wir schrieben auch die Bundes- und Länderministerien sowie Politiker, die einen Mercedes-Benz als Dienstwagen benutzen, an. Ebenso wurden Großkunden und Großaktionäre (das Emirat Kuwait, Banken usw.) informiert. Außerdem führten wir eine Händlerbefragung zum Thema "Sponsoring von tierquälerischen Veranstaltungen" durch.

Im Juli 2001 gingen folgende Antwortschreiben des Konzerns bei uns ein:

DaimlerChrysler Stuttgart und DaimlerChrysler Auburn Hills

Mit uns Tierschützern sind viele DaimlerChrysler-Kunden und -Aktionäre, die dem Unternehmen gegenüber ihrem Protest ausgedrückt hatten, sehr enttäuscht über die tierverachtende Einstellung des Konzerns. Selbst die Tatsache, dass auch Kinder bei einigen Spielarten des Rodeos verletzt werden können, konnte die Geschäftsführung nicht überzeugen.

© Caballo y RodeoDoch die Schlinge wird immer enger. 2006 fanden wir heraus, dass DaimlerChrysler auch brutale Rodeos in Chile sponsert. Beim chilenischen Rodeo geht es darum, mit zwei Reitern ein junges Rind an den Rand der Arena auf ein Polster zu drücken. Dann müssen die beiden Pferde das Rind an bestimmten Körperstellen mit den Hufen treten. Diese "Treffer" werden unterschiedlich bewertet. © Caballo y Rodeo

 

 

 

Der gesunde Menschenverstand reicht bereits aus, um zu erkennen, dass das Rind starke Schmerzen und panische Angst erleiden muss.

Als Hauptsponsor wird von der chilenischen Rodeovereinigung Dodge genannt. Über die Werbung in den Arenen hinaus, belohnte Chrysler die Gewinner der nationalen Endausscheidungen 2006 noch mit zwei Fahrzeugen des Modells Dodge Dakota Die Fahrzeuge wurden von Felipe Vidal, Chef der Niederlassung in Puerto Velero, übergeben.

Auch in Köln nutzt ein Vertragshändler von DaimlerChrysler das diesjährige Rodeo, um seine Fahrzeuge auszustellen. Wir meinen, dass sich Unternehmen angesichts der eindeutigen Rechtslage per Erlass des Umweltministeriums von NRW lieber nicht mit derartigen Veranstaltungen in Verbindung bringen lassen sollten. Darauf aufmerksam gemacht, reagierte das Autohaus prompt mit Androhung von rechtlichen Schritten.

Was DaimlerChrysler sonst noch sponsert

 

- mit den Marken Dodge und Chrysler das brutale Iditarod Schlittenhunderennen in Alaska, bei dem jährlich Hunde verletzt werden und umkommen. In den Anfangsjahren wurden keine Statistiken geführt. Allerdings geht man davon aus, dass bis einschließlich 2006 130 Huskies beim Rennen oder durch die schlechten Haltungsbedingungen umkamen. Mehr Informationen

 

- den spanischen nationalen Jagdverband, die "Oficina Nacional de la Caza" mit den Marken Mercedes-Benz und Jeep. Es ist allgemein bekannt, dass es in Spanien mit dem Artenschutz nicht so genau genommen wird. Derzeit läuft gerade ein Verfahren vor der EU wegen des Abschusses von unter Artenschutz stehen Wölfen in der Region Castilla y León im Dezember 2002.


Es bleibt noch zu erwähnen, dass DaimlerChrysler in Deutschland Pferdesport-Tuniere im großen Stil sponsert. Auch diese sind nicht unumstritten. Ebenso berechnet der Konzern Menschen, die aus ethischen Gründen keine Lederausstattung in ihrem Mercedes haben möchten, einen schier unverschämten Aufpreis.

 

Qualzüchtung

Daimler-Chrysler will ein "vorbildlicher Weltbürger" sein??? (Südwest Presse v. 23/03/04)

Dabei ist auch die Werbung ist zweifelhaft. So warbt man ausgerechnet mit einer Qualzüchtung, dem Mops, für eine Hundesicherung im Auto. Es ist ein Widerspruch, einerseits etwas für die Sicherheit von Hunden im Auto tun zu wollen und andererseits eine Veranstaltung wie das Iditarod-Rennen zu sponsern, bei dem Hunde reihenweise sterben.

Solange der Konzern seine Verbindungen zu Tierquälerei zu Unterhaltungszwecken nicht eindeutig abbricht, bringt auch die am 09.10.01 in großem Stil gestartete Image-Kampagne des Konzerns nichts!!!

Interessante Informationen über das, was der Konzern sonst noch föderungswürdig hält bei
Kritische Aktionäre DaimlerChrysler: http://www.kritischeaktionaere.de/Konzernkritik/DaimlerChrysler/daimlerchrysler.html


Wir haben dem Vorstandsvorsitzenden von DaimlerChrysler, Dr. Dieter Zetsche, und dem Chef von Chrysler Nordamerika, Thomas W. LaSorda, im Januar 2006 nicht nur diese Informationen, sondern auch das Langzeit-Gutachten der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V. über Rodeo geschickt (deutsch, englisch). Wir forderten den Konzern auf, das moralisch verwerfliche Sponsoring von tierquälerischen Aktivitäten, die dazu noch im eigenen Land verboten sind (die Unternehmenszentrale befindet sich schließlich in Stuttgart), umgehend zu beenden.

Das selbstgefällige Antwortschreiben des Konzerns (Seite 1 , Seite 2 )
Die Pressemitteilung zur Aktionärsversammlung 2007

Sagen Sie DaimlerChrysler die Meinung:

Dr. Dieter Zetsche
Vorstandsvorsitzender DaimlerChrysler AG
D-70546 Stuttgart
Fax:: +49 (0) 711 17 500 25


Thomas W. LaSorda
Board of Management DaimlerChrysler
Chief Executive Officer (CEO) and President
Chrysler Group
DaimlerChrysler Corporation
Auburn Hills, MI 48326-2766
USA

oder über das Online-Formular auf der deutschen Webseite des Konzerns (Menü "Kontakt", "Allgemeine Anfragen") und auf der englischen Webseite (Menü "Contact", "General questions").

 

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